Käsekuchen ist ein guter Grund, heute schon an den Kaffee von morgen zu denken. Er braucht Zeit zum Abkühlen, dafür lässt er sich später wunderbar cremig und sauber anschneiden. Und falls oben ein kleiner Riss entsteht: Der Geschmack liest keine Schönheitsnoten.
Warum ich dieses Rezept mag
Quark bringt eine leichte Säure mit, Sahne rundet sie ab. Vanille und Zitrone geben Duft, ohne den Quarkgeschmack zu überdecken.
Das brauchst du
Quark vor dem Abwiegen von sichtbar abgesetzter Flüssigkeit befreien. Für den Abrieb eine Zitrone mit zum Verzehr geeigneter Schale verwenden.
Mehl, kalte Butter, Zucker für den Boden, Ei für den Boden, Salz, Magerquark, Sahne, Eier für die Füllung, Zucker für die Füllung, Maisstärke, Vanilleextrakt, fein abgeriebene Bio-Zitronenschale.
So wird es gemacht
Mehl, Butterwürfel, Bodenzucker, ein Ei und Salz rasch verkneten. Teig 30 Minuten kalt stellen. Den Boden einer Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.

Ofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig ausrollen, in die Form legen und einen etwa 4 cm hohen Rand formen. Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen.
Quark, Sahne, vier Eier, Füllungszucker, Stärke, Vanille und Zitronenschale mit einem Schneebesen glatt rühren. Nur kurz mischen, nicht schaumig schlagen. Masse in die Form füllen.

Auf der unteren mittleren Schiene etwa 65–75 Minuten backen. Die Ränder sollen fest sein, die Mitte darf beim leichten Bewegen noch sanft wackeln, aber nicht flüssig schwappen. Wird die Oberfläche zu dunkel, locker mit Backpapier abdecken.
Ofen ausschalten, Tür einen Spalt öffnen und den Kuchen 30 Minuten darin ruhen lassen. Anschließend etwa eine Stunde auf einem Gitter abkühlen und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Erst gut gekühlt aus der Form lösen und in zwölf Stücke schneiden.

Tipps & kleine Variationen
Zu viel eingeschlagene Luft lässt die Füllung stark aufgehen und später leichter einfallen.
So kannst du es abwandeln
Zitronenschale durch etwas fein geriebene Orangenschale ersetzen.
Das passt dazu
Pur zu Kaffee servieren; frische Beeren passen als zusätzliche Begleitung.
Aufbewahren & einfrieren
Abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen essen.
Gut gekühlt in Stücken einfrieren. Im Kühlschrank auftauen lassen; die Konsistenz kann sich leicht verändern.
Häufige Fragen
Was hilft, damit dieses Rezept gelingt?
Zu viel eingeschlagene Luft lässt die Füllung stark aufgehen und später leichter einfallen.
Deine Rezeptkarte
Klassischer Käsekuchen mit Quark
Cremiger Quarkkuchen mit mürbem Boden, Vanille und einem Hauch Zitrone. Am besten gut gekühlt anschneiden – auch wenn die Geduld schwerfällt.

Zutaten
Zubereitung
- Mehl, Butterwürfel, Bodenzucker, ein Ei und Salz rasch verkneten. Teig 30 Minuten kalt stellen. Den Boden einer Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.
- Ofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig ausrollen, in die Form legen und einen etwa 4 cm hohen Rand formen. Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen.
- Quark, Sahne, vier Eier, Füllungszucker, Stärke, Vanille und Zitronenschale mit einem Schneebesen glatt rühren. Nur kurz mischen, nicht schaumig schlagen. Masse in die Form füllen.
- Auf der unteren mittleren Schiene etwa 65–75 Minuten backen. Die Ränder sollen fest sein, die Mitte darf beim leichten Bewegen noch sanft wackeln, aber nicht flüssig schwappen. Wird die Oberfläche zu dunkel, locker mit Backpapier abdecken.
- Ofen ausschalten, Tür einen Spalt öffnen und den Kuchen 30 Minuten darin ruhen lassen. Anschließend etwa eine Stunde auf einem Gitter abkühlen und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Erst gut gekühlt aus der Form lösen und in zwölf Stücke schneiden.
Notizen
Die Ruhezeit umfasst Teigkühlung, Abkühlen und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank.


