Der erste Puffer ist meistens der, den man schon in der Küche probiert. Nur zur Qualitätskontrolle, versteht sich. Mit gut ausgedrückten Kartoffeln werden die Ränder schön knusprig, und das Apfelmus köchelt fast nebenbei. Mehr braucht dieser Klassiker eigentlich nicht.
Warum ich dieses Rezept mag
Kartoffeln, Äpfel und ein bisschen Geduld an der Pfanne reichen für diesen Klassiker. Der Wechsel zwischen knusprigen Rändern und weichem Apfelmus macht ihn so gut.
Das brauchst du
Vorwiegend festkochende Kartoffeln lassen sich gut reiben. Säuerliche Äpfel sorgen für ein Apfelmus, das zu den herzhaften Puffern passt.
vorwiegend festkochende Kartoffeln, kleine Zwiebel, Eier, Weizenmehl, Salz, Muskat, neutrales Öl zum Braten, Äpfel, Wasser, Zitronensaft, Zucker, Zimt.
So wird es gemacht
Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Mit Wasser, Zitrone, Zucker und Zimt aufkochen und zugedeckt etwa 15 Minuten weich garen. Nach Wunsch stampfen oder pürieren.

Kartoffeln und Zwiebel schälen und fein reiben. In einem sauberen Küchentuch portionsweise kräftig ausdrücken. Mit Eiern, Mehl, Salz und Muskat zügig vermengen.

Etwas Öl in einer großen Pfanne auf mittlerer bis hoher Stufe erhitzen. Pro Puffer etwa zwei Esslöffel Masse hineingeben und flach drücken. Je Seite etwa 3–4 Minuten goldbraun braten, bis auch die Mitte gar ist.
Puffer portionsweise backen und nach Bedarf Öl nachgeben. Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Apfelmus servieren. Am besten sofort essen, solange die Ränder knuspern.

Tipps & kleine Variationen
Die Kartoffelmasse nach dem Salzen rasch verarbeiten, weil sie erneut Wasser zieht.
So kannst du es abwandeln
Apfelmus nach Geschmack weniger süßen oder den Zimt weglassen.
Das passt dazu
Als eigenständiges Gericht servieren.
Aufbewahren & einfrieren
Reste zügig abkühlen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen essen. Zum warmen Servieren gründlich durcherhitzen.
Frisch schmeckt dieses Gericht am besten. Beim Einfrieren und Auftauen verändern sich Biss und Konsistenz; für dieses Rezept empfiehlt sich deshalb die kurze Aufbewahrung im Kühlschrank.
Häufige Fragen
Worauf sollte ich besonders achten?
Die Kartoffelmasse nach dem Salzen rasch verarbeiten, weil sie erneut Wasser zieht.
Deine Rezeptkarte
Kartoffelpuffer mit selbst gemachtem Apfelmus
Knusprige Kartoffelpuffer und warmes Apfelmus: außen goldbraun, innen zart und ein bisschen wie früher.

Zutaten
Zubereitung
- Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Mit Wasser, Zitrone, Zucker und Zimt aufkochen und zugedeckt etwa 15 Minuten weich garen. Nach Wunsch stampfen oder pürieren.
- Kartoffeln und Zwiebel schälen und fein reiben. In einem sauberen Küchentuch portionsweise kräftig ausdrücken. Mit Eiern, Mehl, Salz und Muskat zügig vermengen.
- Etwas Öl in einer großen Pfanne auf mittlerer bis hoher Stufe erhitzen. Pro Puffer etwa zwei Esslöffel Masse hineingeben und flach drücken. Je Seite etwa 3–4 Minuten goldbraun braten, bis auch die Mitte gar ist.
- Puffer portionsweise backen und nach Bedarf Öl nachgeben. Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Apfelmus servieren. Am besten sofort essen, solange die Ränder knuspern.
Notizen
Ergibt etwa 16 kleine Puffer für vier Portionen. Das Bratöl wird nicht vollständig verzehrt.


