Mürbe Spitzbuben mit säuerlichem Johannisbeergelee und einem kleinen Fenster in der Mitte. Der rote Klecks sieht hübsch aus und sorgt dafür, dass die Plätzchen nicht nur süß schmecken.
Warum ich dieses Rezept mag
Das Gelee bringt genau die kleine fruchtige Säure mit, die ich zwischen zwei buttrigen Plätzchen mag. Nach etwas Ruhe schmecken sie noch runder.
Das brauchst du
Zum Füllen eignet sich Gelee ohne Fruchtstücke. Die angegebene Puderzuckermenge zum Bestäuben ist zusätzlich zum Teigzucker gerechnet.
Weizenmehl, Butter, Puderzucker, gemahlene Mandeln, Ei, Salz, Johannisbeergelee, Puderzucker zum Bestäuben.
So wird es gemacht
Anleitung für das Grundrezept mit 15 Portionen. Mengenangaben im Text und Formgrößen beziehen sich auf diese Ausgangsmenge.
Mehl, Mandeln, 100 g Puderzucker und Salz vermengen. Butter in Würfeln und Ei hinzufügen und rasch zu einem Teig kneten. Abgedeckt 60 Minuten kühlen.

Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig zwischen Backpapier etwa 3 mm dick ausrollen. Rund 60 Kreise ausstechen und bei der Hälfte ein kleines Loch oder einen Stern aus der Mitte ausstechen. Auf zwei belegte Bleche legen.

Bleche nacheinander je 8–10 Minuten backen, bis die Ränder zart golden werden. Plätzchen vollständig auskühlen lassen. Das Johannisbeergelee in einem kleinen Topf nur leicht erwärmen und glatt rühren.
Die Unterseiten mit Gelee bestreichen. Die gelochten Oberseiten mit 20 g Puderzucker bestäuben und vorsichtig aufsetzen. Mindestens eine Stunde an einem kühlen Ort ruhen lassen, bis die Füllung wieder fest ist.

Tipps & kleine Variationen
Ober- und Unterteile gleich groß ausstechen und vollständig abkühlen lassen. Warme Plätzchen brechen beim Zusammensetzen leicht.
Das passt dazu
Zu Kaffee oder Tee servieren. Zwischen hellen Vanillekipferln und dunklen Lebkuchen leuchten die roten Geleefenster besonders schön. Zusätzlich servierte Getränke und Beilagen sind nicht in den Nährwerten enthalten.
Aufbewahren & einfrieren
In einer Dose kühl und trocken lagern, einzelne Lagen mit Backpapier trennen. Innerhalb von etwa zwei Wochen essen.
Die ungefüllten Plätzchen lassen sich gut einfrieren. Nach dem Auftauen füllen und bestäuben.
Häufige Fragen
Was ist beim Zusammensetzen der Spitzbuben wichtig?
Ober- und Unterteile gleich groß ausstechen und vollständig abkühlen lassen. Warme Plätzchen brechen beim Zusammensetzen leicht.
Deine Rezeptkarte
Spitzbuben mit Johannisbeergelee
Mürbe Spitzbuben mit säuerlichem Johannisbeergelee und einem kleinen Fenster in der Mitte.

Zutaten für 15 Portionen
Zubereitung für 15 Grundportionen
- Mehl, Mandeln, 100 g Puderzucker und Salz vermengen. Butter in Würfeln und Ei hinzufügen und rasch zu einem Teig kneten. Abgedeckt 60 Minuten kühlen.
- Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig zwischen Backpapier etwa 3 mm dick ausrollen. Rund 60 Kreise ausstechen und bei der Hälfte ein kleines Loch oder einen Stern aus der Mitte ausstechen. Auf zwei belegte Bleche legen.
- Bleche nacheinander je 8–10 Minuten backen, bis die Ränder zart golden werden. Plätzchen vollständig auskühlen lassen. Das Johannisbeergelee in einem kleinen Topf nur leicht erwärmen und glatt rühren.
- Die Unterseiten mit Gelee bestreichen. Die gelochten Oberseiten mit 20 g Puderzucker bestäuben und vorsichtig aufsetzen. Mindestens eine Stunde an einem kühlen Ort ruhen lassen, bis die Füllung wieder fest ist.
Ein Blick auf die Nährwerte
pro Portion · ca.- Energie
- 270 kcal
- Eiweiß
- 4 g
- Kohlenhydrate
- 29 g
- Fett
- 15 g
Berechnete Richtwerte für die Zutaten in dieser Rezeptkarte. Je nach Produkt und Portionsgröße können sie abweichen. Zusätzliche Beilagen sind nicht enthalten. So entstehen die Angaben.
Annahmen für das Grundrezept (15 Portionen)
- Ei: insgesamt ca. 50 g angenommen.
- Salz: insgesamt ca. 0,2 g angenommen.
- Eine Portion entspricht zwei kleinen Plätzchen; die gesamte Rezeptmenge wird auf die angegebene Portionenzahl verteilt.
Notizen zum Grundrezept (15 Portionen)
Ergibt etwa 30 gefüllte Plätzchen und 15 Portionen mit je zwei Stück. Zusätzlich zur Teigkühlung eine Stunde zum Festwerden der Füllung einplanen; diese ist in der Gesamt-Ruhezeit berücksichtigt. Die Nährwerte sind berechnete Schätzwerte für eine der angegebenen Portionen.


