Samtige Maronensuppe mit Thymian und einem kleinen Schuss Sahne ist ein gemütlicher Auftakt fürs Weihnachtsmenü. Sie lässt sich gut vorbereiten, während in der Küche schon der nächste Topf leise arbeitet.
Warum ich dieses Rezept mag
Gegarte Maronen nehmen viel Vorarbeit ab und bringen eine feine Süße mit. Sellerie und Thymian sorgen dafür, dass die Suppe schön herzhaft bleibt.
Das brauchst du
Vakuumverpackte oder andere vollständig gegarte Maronen ohne zusätzliche Würzung verwenden. Roh gekaufte Esskastanien brauchen eine eigene Gar- und Schälvorbereitung.
Maronen, gegart und geschält, Zwiebeln, Knollensellerie, Butter, Gemüsebrühe, Sahne, getrockneter Thymian, Salz, Pfeffer.
So wird es gemacht
Anleitung für das Grundrezept mit 4 Portionen. Mengenangaben im Text und Formgrößen beziehen sich auf diese Ausgangsmenge.
Zwiebeln und Sellerie schälen und klein würfeln. Die gegarten Maronen grob zerteilen und etwa 30 g für die Dekoration beiseitelegen. Butter in einem Topf schmelzen.

Zwiebeln und Sellerie in der Butter fünf Minuten sanft anschwitzen, ohne sie stark zu bräunen. Maronen und Thymian dazugeben, mit Brühe aufgießen und zugedeckt etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen, bis der Sellerie weich ist.

Sahne einrühren und die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Dabei den Topf vom Herd nehmen und den Mixerkopf unter der Oberfläche halten. Ist die Suppe zu dick, etwas heißes Wasser ergänzen. Noch einmal erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die zurückbehaltenen Maronen klein hacken und kurz in einer trockenen Pfanne erwärmen. Suppe auf vier Schalen verteilen und mit den Maronenstückchen bestreuen. Heiß servieren.

Tipps & kleine Variationen
Bereits gegarte und geschälte Maronen verwenden. Beim Pürieren heiße Spritzer vermeiden und den Mixerkopf unter der Oberfläche halten.
Das passt dazu
Als Vorspeise vor einem festlichen Hauptgericht servieren. Wer mag, reicht etwas Brot separat dazu.
Aufbewahren & einfrieren
Zügig in einem flachen Behälter abkühlen lassen und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von zwei Tagen verbrauchen und gründlich durcherhitzen.
Die Suppe portionsweise einfrieren. Im Kühlschrank auftauen, gründlich erhitzen und kräftig durchrühren; bei Bedarf etwas Wasser ergänzen.
Häufige Fragen
Welche Maronen eignen sich für die Suppe?
Bereits gegarte und geschälte Maronen verwenden. Beim Pürieren heiße Spritzer vermeiden und den Mixerkopf unter der Oberfläche halten.
Deine Rezeptkarte
Cremige Maronensuppe mit Thymian
Samtige Maronensuppe mit Thymian und einem kleinen Schuss Sahne ist ein gemütlicher Auftakt fürs Weihnachtsmenü.

Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung für 4 Grundportionen
- Zwiebeln und Sellerie schälen und klein würfeln. Die gegarten Maronen grob zerteilen und etwa 30 g für die Dekoration beiseitelegen. Butter in einem Topf schmelzen.
- Zwiebeln und Sellerie in der Butter fünf Minuten sanft anschwitzen, ohne sie stark zu bräunen. Maronen und Thymian dazugeben, mit Brühe aufgießen und zugedeckt etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen, bis der Sellerie weich ist.
- Sahne einrühren und die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Dabei den Topf vom Herd nehmen und den Mixerkopf unter der Oberfläche halten. Ist die Suppe zu dick, etwas heißes Wasser ergänzen. Noch einmal erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Die zurückbehaltenen Maronen klein hacken und kurz in einer trockenen Pfanne erwärmen. Suppe auf vier Schalen verteilen und mit den Maronenstückchen bestreuen. Heiß servieren.
Ein Blick auf die Nährwerte
pro Portion · ca.- Energie
- 375 kcal
- Eiweiß
- 5 g
- Kohlenhydrate
- 43 g
- Fett
- 18 g
Berechnete Richtwerte für die Zutaten in dieser Rezeptkarte. Je nach Produkt und Portionsgröße können sie abweichen. Zusätzliche Beilagen sind nicht enthalten. So entstehen die Angaben.
Annahmen für das Grundrezept (4 Portionen)
- getrockneter Thymian: insgesamt ca. 0,7 g angenommen.
- Salz: insgesamt ca. 3 g angenommen.
- Pfeffer: insgesamt ca. 0,2 g angenommen.
Notizen zum Grundrezept (4 Portionen)
Vier Vorspeisenportionen. Brühe und Sahne sind vollständig eingerechnet; zusätzliches Brot nicht. Die Nährwerte sind berechnete Schätzwerte für eine der angegebenen Portionen.


